Wenn es wirbelt und kreiselt –

Schon länger beschäftigte mich der Gedanke ein Tagebuch zu führen. Nichts, worin ich abends gedankenverloren kritzel, ein Schloss daran hänge und unter mein Kopfkissen lege – da ist eine Online-Variante doch eine Alternative. Auch ist mir die Ironie bewusst. Nichts mit Geheimnissen, eher die Gedanken, die manchmal wirbeln und kreiseln und sich nicht setzen wollen. Machen wir dem Kopf Platz – werden die los.

Gedanken, Meinungen, Tageserlebnisse, ein paar Zeilen Luft lassen; mehr wollte ich nicht. Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich es regelmäßig führen werde. Bei Bedarf erhoffe ich mir nur, einen geeigneten Ort dafür gefunden zu haben.
Doch lassen wir das Karussell für diesen Moment halten, den ersten Eintrag enden..

– Thea

Ein Gedanke zu „Wenn es wirbelt und kreiselt –“

  1. Dieses Gefühl kenne ich. Als müsse man diversen Gedanken einfach Luft machen. Manchmal reichen da auch keine Gespräche.

    Bin mal gespannt, was da so kommt.

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